Reicher single mann

Auf dem Land trifft man überwiegend Frauen, die selten oder nie in Kontakt mit Touristen kommen, daher gleichermaßen scheu wie neugierig sind.

Frauen, die in den großen Städten wie Rio, São Paulo oder Salvador leben, ähneln dagegen schon sehr den Frauen in der westlichen Welt, sind emanzipierter, karriereorientierter, materialistischer.

Da auch ich nicht auf unverbindliche erotische Abenteuer aus war, war meine erste Reise nach Brasilien in dieser Hinsicht ein Reinfall.

Ich kam nicht „zum Stich“, obwohl sich hier und da Gelegenheiten ergeben hatten.

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Brasilianische Männer bevorzugen den europäischen, weißhäutigen Typ, den man eher im Süden Brasiliens antrifft.Da ich seit vielen Jahren nach Brasilien reise, mit einer Brasilianerin verheiratet bin und tiefen Einblick in die Beziehungen von zahlreichen Brasilianerinnen habe, kann ich einiges zu diesem Thema erzählen und den einen oder anderen Rat geben.Als ich im Frühjahr 2002 zum ersten Mal nach Brasilien reiste – und zwar zur Karnevalszeit nach Bahia in die Hauptstadt Salvador und deren Umgebung – hatte ich auch dieses Klischee im Kopf.Auch wenn ich beim ersten Mal nicht „zum Stich“ gekommen war: Ich spürte tief in meinem Innern, dass ich hier in diesem Land eines Tages die Frau meines Lebens finden würde.Zweieinhalb Jahre später, bei meiner vierten Brasilien-Reise, war es dann soweit.

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Ich reiste mit einem Mietwagen, den ich für vier Wochen in Rio angemietet hatte.Eher per Zufall landete ich in dem ehemaligen Goldgräberstädtchen selbst sowie im Umland viel zu entdecken gab.Brasilien hat eine junge Bevölkerung und damit eine völlig andere Altersstruktur als Deutschland. kostenloser online chat Nürnberg Wenn man auf die Straße geht, sieht man wenig alte, aber viele junge Menschen. Da es in Brasilien tropisch heiss ist, haben diese in ihrer Blüte stehenden Frauen/Mädchen nicht mehr Kleidung an als nötig.Ich lernte schnell zu differenzieren: Diejenigen, die leicht zu haben waren, verdienten entweder ihr Geld damit, waren also gewissermaßen Prostituierte (wenngleich dies nicht ihr Hauptberuf sein musste geschweige denn als „Beruf“ angegeben wurde), oder befanden sich in persönlichen Lebensverhältnissen, welche die betreffenden Frauen durch Beziehungen zu vermeintlich oder tatsächlich vermögenderen Männern zu verbessern trachteten.

Mit einem Wort: Die Frauen, die leicht(er) zu haben waren, verfolgten in erster Linie materielle Interessen. Schließlich muss jeder gucken, wo er bleibt, zumal es in Brasilien kein vergleichbares soziales Netz gibt, das vor Existenzängsten schützt.

…schön, sexy, rassig, freizügig, temperamentvoll, voller Leidenschaft und tanzen am liebsten von morgens bis abends im String-Tanga Samba.

Soweit das Klischee, das nicht nur Männer von brasilianischen Frauen haben.

Mir war klar, dass ich meine Frau abseits der üblichen Touristenpfade suchen musste.

Ein Brasilianer hatte mir den Bundesstaat Minas Gerais ans Herz gelegt.


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